Pressemitteilung vom 11.06.2010
Wiesbaden - Ein Berichtsantrag der SPD im Hessischen Landtag beweist nach Stellungnahme des Wiesbadener FDP-Kreisvorsitzenden Florian RENTSCH, dass die Kinderbetreuung in Wiesbaden, im Bereich U3 mit einer Versorgungsquote von nur 17,7 %, völlig inakzeptabel sei.
"Trotz der massiven Förderung des Landes und auch der Stadt Wiesbaden, die das Sozialdezernat mit überdurchschnittlich viel Finanzmitteln ausgestattet haben, sind die bisher erreichten Ziele völlig inakzeptabel. Insgesamt haben wir 8.068 Kinder unter drei Jahren in Wiesbaden, davon können nur 17,7 % (1432 Kinder) betreut werden, obwohl eine viel größere Nachfrage besteht. Insgesamt bestehen nur 1427 Betreuungsplätze. Wiesbaden ist damit schlechteste Großstadt in Hessen und liegt hier deutlich hinter Frankfurt, Darmstadt und sogar dem Rheingau-Taunus-Kreis", so Rentsch.
Dieses Ergebnis sei für viele Eltern und Kinder ein immenses Problem, so Rentsch, die auf Grund fehlender Plätze in vielen Fällen auch Probleme am Arbeitsmarkt hätten. Vor allem sei unklar, wie der Betreuungsgrad von
35 %, der mit dem Bund bis 2013 vereinbart sei, erreicht werden solle. "Es ist peinlich, dass Herr Gossmann trotz großer Ankündigungen politisch nichts erreicht hat. Letztendlich wird er eingestehen müssen, dass er gescheitert ist.
Diese schlechte Politik geht zu Lasten der Eltern und Kinder in Wiesbaden. Gossmann muss endlich handeln und öffentlich sagen, wie er 2013 die Verdopplung der Plätze erreichen will. Ansonsten ist Oberbürgermeister Dr. Müller gefordert, einzuschreiten", so Rentsch abschließend.
Kinderbetreuung in Wiesbaden
Nur 17,7 % Versorgungsquote bei U3 in Wiesbaden - Rentsch: "Gossmann ist gescheitert!"Wiesbaden - Ein Berichtsantrag der SPD im Hessischen Landtag beweist nach Stellungnahme des Wiesbadener FDP-Kreisvorsitzenden Florian RENTSCH, dass die Kinderbetreuung in Wiesbaden, im Bereich U3 mit einer Versorgungsquote von nur 17,7 %, völlig inakzeptabel sei.
"Trotz der massiven Förderung des Landes und auch der Stadt Wiesbaden, die das Sozialdezernat mit überdurchschnittlich viel Finanzmitteln ausgestattet haben, sind die bisher erreichten Ziele völlig inakzeptabel. Insgesamt haben wir 8.068 Kinder unter drei Jahren in Wiesbaden, davon können nur 17,7 % (1432 Kinder) betreut werden, obwohl eine viel größere Nachfrage besteht. Insgesamt bestehen nur 1427 Betreuungsplätze. Wiesbaden ist damit schlechteste Großstadt in Hessen und liegt hier deutlich hinter Frankfurt, Darmstadt und sogar dem Rheingau-Taunus-Kreis", so Rentsch.
Dieses Ergebnis sei für viele Eltern und Kinder ein immenses Problem, so Rentsch, die auf Grund fehlender Plätze in vielen Fällen auch Probleme am Arbeitsmarkt hätten. Vor allem sei unklar, wie der Betreuungsgrad von
35 %, der mit dem Bund bis 2013 vereinbart sei, erreicht werden solle. "Es ist peinlich, dass Herr Gossmann trotz großer Ankündigungen politisch nichts erreicht hat. Letztendlich wird er eingestehen müssen, dass er gescheitert ist.
Diese schlechte Politik geht zu Lasten der Eltern und Kinder in Wiesbaden. Gossmann muss endlich handeln und öffentlich sagen, wie er 2013 die Verdopplung der Plätze erreichen will. Ansonsten ist Oberbürgermeister Dr. Müller gefordert, einzuschreiten", so Rentsch abschließend.






