Pressemitteilung vom 07.07.2010
Zur jetzt in der christlich-liberalen Regierungskoalition vereinbarte Finanzreform der Gesetzlichen Krankenversicherung meint Florian Rentsch, gesundheits- und familienpolitischer Sprecher der FDP-Landtagsfraktion und Vorsitzender des FDP-Kreisverbandes Wiesbaden, dass Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler den richtigen Mix aus Einsparungen ohne Leistungseinschränkungen und Umgestaltung des Gesundheitssystems vorgelegt habe. „Der Einstieg in die wettbewerbliche Neuordnung ist geschafft," sagt er.
Besonderes Lob verdient aus Sicht des Liberalen die Weiterentwicklung der sogenannten Zusatzbeiträge. "Konsequent ist der Wettbewerb durch kassenindividuelle Zusatzbeiträge. Dass es aber im Gegensatz zur früheren Politik Ulla Schmidts zugleich gelingt, einen Sozialausgleich ab dem ersten Euro einzuführen, ist erfreulich."
Die Tatsache, dass die Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung jetzt langfristig gesichert ist, sollte aus Sicht von Florian Rentsch genutzt werden, um die Neuordnung des Gesundheitssystems auch auf der Nachfrage- und Angebotsseite weiterzuführen. "Ich bin sicher, dass Bundesgesundheitsminister Rösler diesen Weg konsequent weitergeht. Wir wollen eine Ausweitung der Kostenerstattung. Wir wollen die Honorarreform überprüfen. Wir wollen mehr Vertragswettbewerb". Für all diese Ziele sei jetzt die Grundlage gelegt.
Gesundheitssystem: Einstieg in wettbewerbliche Neuordnung
Neuer Sozialausgleich schützt vor Überforderung / Finanzierung langfristig gesichertZur jetzt in der christlich-liberalen Regierungskoalition vereinbarte Finanzreform der Gesetzlichen Krankenversicherung meint Florian Rentsch, gesundheits- und familienpolitischer Sprecher der FDP-Landtagsfraktion und Vorsitzender des FDP-Kreisverbandes Wiesbaden, dass Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler den richtigen Mix aus Einsparungen ohne Leistungseinschränkungen und Umgestaltung des Gesundheitssystems vorgelegt habe. „Der Einstieg in die wettbewerbliche Neuordnung ist geschafft," sagt er.
Besonderes Lob verdient aus Sicht des Liberalen die Weiterentwicklung der sogenannten Zusatzbeiträge. "Konsequent ist der Wettbewerb durch kassenindividuelle Zusatzbeiträge. Dass es aber im Gegensatz zur früheren Politik Ulla Schmidts zugleich gelingt, einen Sozialausgleich ab dem ersten Euro einzuführen, ist erfreulich."
Die Tatsache, dass die Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung jetzt langfristig gesichert ist, sollte aus Sicht von Florian Rentsch genutzt werden, um die Neuordnung des Gesundheitssystems auch auf der Nachfrage- und Angebotsseite weiterzuführen. "Ich bin sicher, dass Bundesgesundheitsminister Rösler diesen Weg konsequent weitergeht. Wir wollen eine Ausweitung der Kostenerstattung. Wir wollen die Honorarreform überprüfen. Wir wollen mehr Vertragswettbewerb". Für all diese Ziele sei jetzt die Grundlage gelegt.






